Veranstaltung
Regenerative Landwirtschaft: Dürreschutz durch Humusaufbau
Wie gesunde Böden mehr Wasser aufnehmen und für Trockenzeiten speichern können
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Wie gesunde Böden mehr Wasser aufnehmen und für Trockenzeiten speichern können
Wasser dort speichern, wo es fällt: Ein zentraler Baustein dafür sind aufnahmefähige, gut strukturierte Böden. Wie regenerative Landwirtschaft dazu beitragen kann, zeigt die dritte Veranstaltung des Cultural Landscapes Lab von Hochstamm Deutschland e. V. und neuland+.
Am 26. Oktober 2026 stellt der Agrarwissenschaftler und ReLaVisio-Gründer Urs Mauk Ansätze vor, mit denen sich Bodenfruchtbarkeit und Wasserspeicherfähigkeit landwirtschaftlicher Flächen verbessern lassen.
Im Mittelpunkt stehen Humusaufbau und die Förderung eines aktiven Bodenlebens. Eine stabile Bodenstruktur kann dazu beitragen, Niederschläge besser aufzunehmen und Wasser länger im Boden verfügbar zu halten. Gleichzeitig werden landwirtschaftliche Flächen widerstandsfähiger gegenüber Trockenperioden und Starkregen.
Damit knüpft die Veranstaltung unmittelbar an einen wichtigen Ansatz der Schwammregion an: Neben sichtbaren Rückhaltemaßnahmen wie Mulden, Gräben oder Kleingewässern spielt auch der Boden selbst als Wasserspeicher eine entscheidende Rolle für den dezentralen Wasserrückhalt in der Landschaft.
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Ein Projekt der Hochschule Geisenheim University mit dem Naturpark Soonwald-Nahe und dem Regionalbündnis Soonwald-Nahe e. V.
Kontakt: jenny.eckes@hs-gm.de
Die Website wird durch das Regionalbündnis Soonwald-Nahe e. V. betreut.
Siehe auch: SooNachhaltig.de